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Überleben nach der Lohnarbeit: Strategien im Übergang zur Eigentumsökonomie
“Vermögensaufbau wird in Zukunft nicht mehr durch Arbeit möglich sein, sondern nur durch die korrekte Positionierung im monetären Umverteilungssystem”
Die folgenden Überlegungen basieren nicht auf individuellen Entscheidungen, sondern auf systemischen Effekten moderner Geld- und Fiskalpolitik. Um diese Effekte verständlich zu machen, zeigt die folgende Grafik den Weg überschüssiger Liquidität durch das heutige Wirtschaftssystem – von der Geldschöpfung bis zur Vermögenskonzentration. Dieser Mechanismus ist entscheidend, weil Arbeitseinkommen zunehmend an Bedeutung verliert und durch andere Einkommens- und Wertquellen ersetzt werden muss. Die einführende Grafik dient als Übersichtsmodell, das im Nachfolgenden detailliert erklärt wird.

Im Zeitalter von KI und strukturell sinkender Arbeitsnachfrage stellt sich nicht primär ein Bildungs-, sondern ein Überlebensproblem im ökonomischen Sinn: breite Bevölkerungsschichten können ihren Lebensunterhalt nicht mehr dauerhaft über Lohnarbeit sichern. Einkommen aus Arbeit verlieren ihre Funktion als tragfähige Lebensbasis.
Dieser Artikel beschreibt Strategien, die Individuen in der Übergangsphase zwischen klassischer Lohnarbeit und einer künftigen Abhängigkeit von einem produktionsbasierten UBI verfolgen müssen, um sich vor dem vollständigen Systemwechsel aus der Lohnabhängigkeit zu lösen und durch Eigentum an produktiver Wertschöpfung in jene Eigentumsebene aufzusteigen, die die Wertschöpfungsketten kontrolliert und sich Privilegien ausserhalb des produktionsbasierten UBIs sichert.

Diese Strategien waren bisher primär finanzgebildeten Schichten zugänglich, werden jedoch durch den strukturellen Wegfall der Lohnarbeit auch für leistungs- und aufstiegsorientierte Bevölkerungsteile offensichtlich und zwingend.
Der Mechanismus der Vermögenssteigerung wird im Folgenden beschrieben. Er lässt sich bereits heute durch die Beobachtung von Wirtschaft, Politik und einzelnen Lebensläufen empirisch nachvollziehen, wird hier nochmals rekonstruiert.
Mit dem strukturellen Wegfall der Lohnarbeit existieren zwei grundlegende Wege der Vermögensbildung:
(1) Eigentum an produktiver Wertschöpfung und deren Skalierung, also direkte Beteiligung an zukünftigen Wertschöpfungsketten.
(2) Eigentum an inflationsfähigen Vermögenswerten, die im inflationären Geldsystem monetäre Expansion absorbieren und dadurch relative Kaufkraft gegenüber Lohn- und Geldhaltern überproportional sichern, ohne selbst primäre produktive Wertschöpfung zu kontrollieren.
Punkt 1: Anteil an zukünftiger Wertschöpfung
Der direkteste Weg in die Eigentumsebene ist der Anteil an zukünftiger Wertschöpfung. Dieser kann entweder durch den Aufbau eines eigenen Unternehmens oder durch Beteiligungen an bestehenden Firmen erfolgen.
Ein eigenes Business stellt die stärkste Ausprägung dieses Pfades dar, zugleich aber auch die anspruchsvollste. Anforderungen an Geschäftsmodell, Innovation, Finanzierung und Risikotragfähigkeit sind hoch und machen diesen Weg strukturell nicht massentauglich.

Beteiligungen über Aktien oder Firmenanteile machen diesen Pfad formal zugänglicher. Börsennotierte Unternehmen erlauben eine passive Teilhabe an etablierten Wertschöpfungsketten und stehen damit mehr Personen offen. Auch dieser Weg setzt jedoch spezifische Voraussetzungen voraus, insbesondere analytische Fähigkeiten, Disziplin und die psychologische Stabilität, erhebliche Kursschwankungen auszuhalten.
Insgesamt bleibt dieser Weg strukturell begrenzt. Eigentum an Wertschöpfung ist knapp, zeitabhängig und erfordert Kapital, Informationsvorsprung und Risikobereitschaft. Für wenige ermöglicht er den Aufstieg in die Eigentumsebene; für die Mehrheit bleibt er ein abgeleiteter und begrenzter Zugang.

Punkt 2: Eigentum an inflationsfähigen Vermögenswerten
Auch dieser Weg ist nicht trivial. Der zugrunde liegende Mechanismus muss zunächst verstanden und gegen etablierte Denkmuster akzeptiert werden. Er ist weniger operativ anspruchsvoll als Punkt 1, setzt jedoch die Fähigkeit voraus, abstrakte geldpolitische Zusammenhänge zu erkennen und ihnen zu vertrauen.
Dieser Pfad ist zugleich von allen Varianten am ehesten massentauglich. Er basiert nicht allein auf Knappheit, sondern auf dem Eigentum an inflationsfähigen Vermögenswerten – also solchen Vermögenswerten, die in der Lage sind, monetäre Expansion aufzunehmen und relative Kaufkraft überproportional gegenüber Geld- und Lohneinkommen zu sichern.
Die Inflationsdynamik entsteht dabei nicht zufällig, sondern als spieltheoretisch konsistente Folge der geld- und geopolitischen Strategien globaler Grossmächte wie der USA, Chinas und Russlands. Inflation fungiert dabei als systemisches Überlaufventil für die inkaufgenommenen Nebenwirkungen aggressiver Dominanz- und Stabilitätsstrategien. Der zugrunde liegende Mechanismus wird im Folgenden hergeleitet.

Monetäre Strategien als Waffe im geopolitischen Machtkampf („The winner takes it all“)
Im Kampf um globale Vorherrschaft sind AI und Robotics die zentralen Schlüsselindustrien. Insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz besteht das Risiko, dass jene Macht, die einen anfänglichen Vorsprung erzielt, diesen durch Skaleneffekte, Datenakkumulation und Kapitalzufuhr bis zu einem technologischen Kipppunkt ausbaut und danach strukturell uneinholbar wird.
Dieser Dynamik sind sich die Grossmächte, die über die technologischen, finanziellen und institutionellen Voraussetzungen verfügen, sehr wohl bewusst. Der Wettbewerb wird daher nicht als graduell, sondern als existenziell verstanden. Entsprechend werden Nebenwirkungen und Kollateralschäden akzeptiert, da ein erfolgreicher Ausgang diese aus Sicht der Akteure überkompensiert. De facto betrifft dieser Wettlauf primär die USA und China, mit Russland in zweiter Linie.
Die zur Sicherung der Vorherrschaft eingesetzte Strategie ist nicht neu. Die USA verfolgen sie in verschiedenen Ausprägungen seit den 1970er-Jahren, während sie in China in jüngerer Zeit in besonders konzentrierter Form zu beobachten ist, etwa in der Automobil- und Batterietechnologie.
Der Kern dieser Strategie besteht darin, wettbewerbsfähige und potenziell dominante Produkte hervorzubringen, ohne im Voraus wissen zu können, welche Akteure letztlich erfolgreich sein werden. Die Lösung ist eine staatlich verstärkte Venture-Capital-Logik: Innovationsprojekte werden breit und aggressiv finanziert, abgesichert durch das eigene Währungsmonopol. Monetäre Expansion dient dabei als strategisches Instrument, um eine Vielzahl von Versuchen zu ermöglichen, in der Erwartung, dass der entstehende Blockbuster und die daraus resultierende Wertschöpfung im eigenen Machtbereich verankert sind.

Bei diesem Spiel gibt es wenige Gewinner und viele Verlierer. Die meisten Unternehmen überleben diesen Wettkampf nicht und scheitern aufgrund technologischer, organisatorischer oder zeitlicher Defizite. Dieses Scheitern ist kein Ausnahmefall, sondern ein systemisch notwendiger Bestandteil der Strategie.
Einige wenige Akteure setzen sich durch, erreichen dominante Marktpositionen und werden zu Trägern der entscheidenden Wertschöpfung. Ihre Erfolge kompensieren aus Sicht der beteiligten Staaten die Vielzahl der Fehlschläge und rechtfertigen ex post die in Kauf genommene Fehlallokation von Kapital.
Was am Ende dieses Prozesses übrig bleibt, ist eine dominante Siegerstruktur – und eine massive Ausweitung der Geldmenge. Diese Geldmengenausweitung ist kein unbeabsichtigter Kollateralschaden, sondern die systemische Folge einer Strategie, die bewusst viele Fehlschläge finanziert, um wenige strukturelle Gewinner hervorzubringen.

Nach der Konsolidierung
Nach der Schlacht verschwindet die ausgeweitete Geldmenge nicht. Sie verbleibt systemisch nur in zwei funktionalen Bereichen:
1. In der Wertschöpfungskette
- bei siegreichen Unternehmen
- in Löhnen, Margen und Investitionsbudgets
- in staatlich-nahen und strategisch geschützten Strukturen
→ dort, wo reale wirtschaftliche Aktivität fortgeführt und skaliert wird
2. In inflationsfähigen Wertspeichern
- Vermögenswerte, die monetäre Expansion absorbieren
- Schutz vor relativer Kaufkraftentwertung
→ Geld parkt dort, wo es nicht real entwertet wird
Ein dritter stabiler Zustand existiert nicht. Geld ausserhalb dieser beiden Bereiche wird über Zeit abgeschrieben oder real entwertet.
Eine systemische Nebenwirkung: Geld bleibt im System – unabhängig von seiner Herkunft
An dieser Stelle ist eine kuriose, aber systemisch relevante Besonderheit zu erläutern. Auch Geld, das durch kriminelle oder betrügerische Aktivitäten in Umlauf gelangt ist, verschwindet nach dem Auffliegen solcher Fälle nicht aus dem System. Es wird rechtlich neu zugeordnet oder umgebucht, ökonomisch jedoch verbleibt es vollständig im Geldkreislauf.
Am Beispiel grossvolumiger Sozialhilfebetrugsfälle in den USA zeigt sich dieser Mechanismus deutlich. Die entsprechenden Zahlungen wurden durch staatliche Ausgaben und damit letztlich durch Geldmengenausweitung finanziert. Wird der Betrug später aufgedeckt, entstehen zwar rechtliche Konsequenzen und individuelle Verluste, die zuvor emittierte Geldmenge selbst wird jedoch nicht rückabgewickelt. Sie befindet sich weiterhin im System.

Entscheidend ist dabei die Allokation: Da es sich um Betrug handelt, wird dieses Geld in der Regel nicht nachhaltig in der produktiven Wertschöpfungskette deponiert. Sichtbare Investitionen in operative Strukturen erhöhen das Entdeckungs- und Zugriffsrisko. Stattdessen wird ein erheblicher Teil solcher Mittel in inflationsfähige Wertspeicher verschoben, wo monetäre Expansion absorbiert und Kaufkraft relativ gesichert werden kann.
Ökonomisch bedeutet dies: Auch Mittel aus illegalen oder betrügerischen Transaktionen suchen nach ihrer Verteilung primär einen Platz in inflationsfähigen Vermögenswerten und nur nachrangig in der laufenden Wertschöpfung. Wer korrekt in solche inflationsfähigen Vermögenswerte allokiert ist, profitiert daher indirekt und systemisch auch von Geldströmen, deren Ursprung ausserhalb legaler oder moralisch akzeptierter Aktivitäten liegt.
Dies ist keine normative Rechtfertigung kriminellen Handelns, sondern eine nüchterne Beschreibung monetärer Realität. Das Geldsystem unterscheidet nicht nach moralischer Herkunft, sondern nach Verfügbarkeit und Allokationsfähigkeit. Gerade bei grossvolumigen staatlich finanzierten Fehlallokationen können diese Effekte erheblich sein, auch wenn ihnen ein moralisch unangenehmer Beigeschmack anhaftet.

Inflationsfähige Vermögenswerte
Nicht alle Vermögenswerte sind inflationsfähig. Bestimmte Güter sind politisch und volkswirtschaftlich so sensibel, dass ihre Preise nicht unbegrenzt steigen dürfen. Dazu zählen insbesondere Wohnraum, Lebensmittel und Rohstoffe für essentielle industrielle Produktion. Steigen diese Preise unkontrolliert, drohen politische Instabilität, soziale Unruhen oder Versorgungsengpässe.
Aus diesem Grund sind staatliche Akteure gezwungen, die Preise solcher Güter direkt oder indirekt zu kontrollieren. Dies geschieht durch Instrumente wie Subventionen, Regulierungen, Preisdeckel oder Mietkontrollen. Diese Massnahmen unterdrücken jedoch nicht die Inflation selbst, sondern verhindern lediglich deren sichtbare Manifestation in politisch kritischen Bereichen.
Damit die überschüssige Geldmenge dennoch absorbiert werden kann, benötigt das System ein monetäres Überlaufventil. Diese Funktion übernehmen inflationsfähige Vermögenswerte, deren Preise politisch weniger sensibel sind und die nicht unmittelbar die Grundversorgung oder soziale Stabilität gefährden.

Der Effekt ist doppelt:
Zum einen fliesst die neu geschaffene Geldmenge in diese Vermögenswerte.
Zum anderen weicht auch jene Inflation dorthin aus, die durch Preisunterdrückung bei volkswirtschaftlich essenziellen Gütern nicht wirksam werden darf.
Inflationsfähige Vermögenswerte fungieren damit nicht zufällig, sondern systemisch als Absorber monetärer Expansion.
Das neue ideale Ablassventil: Bitcoin
Auch wenn dieses Argument vielfach wiederholt wurde, ist es hier erneut zutreffend. Das derzeit wirkungsvollste monetäre Ablassventil ist Bitcoin.
Bitcoin ist von bestehenden realwirtschaftlichen Abhängigkeiten, historischen Besitzstrukturen und staatlichen Preisregimen weitgehend entkoppelt. Gerade deshalb eignet er sich als externer Speicher für überschüssige Geldmenge, ohne unmittelbar bestehende Eliten, Versorgungsstrukturen oder politisch sensible Güterpreise zu destabilisieren.
Entscheidend ist dabei: Bitcoin wird nicht inflationiert, sondern absorbiert Inflation. Während Fiat-Währungen zur Finanzierung geopolitischer, technologischer und wirtschaftlicher Expansionsstrategien ausgeweitet werden, bietet Bitcoin ein neutrales Auffangbecken für überschüssige Liquidität. Die monetäre Expansion findet im Fiat-System statt, die Wertkonservierung ausserhalb davon.

Genau darin liegt seine systemische Funktion. Überschüssiges Kapital kann in Bitcoin ausweichen, anstatt Preise für Wohnraum, Lebensmittel oder strategische Industriegüter weiter nach oben zu treiben. Bitcoin wirkt damit als monetäres Entlastungsventil, das Expansion ermöglicht, ohne unmittelbar soziale oder politische Instabilität zu erzeugen.
Die zunehmende institutionelle und staatliche Akzeptanz von Bitcoin – insbesondere in den USA – deutet darauf hin, dass seine Rolle als monetäres Überlaufventil verstanden ist. Bitcoin wird damit nicht aktiv gesteuert, sondern funktional genutzt: als externer Speicher für überschüssige Liquidität im Rahmen einer expansiven Wirtschafts- und Machtstrategie.
Andere inflationsfähige Wertspeicher existieren ebenfalls, doch kaum ein Vermögenswert vereint Knappheit, globale Liquidität, politische Neutralität und strukturelle Nicht-Inflationierbarkeit in vergleichbarer Form. Bitcoin ist deshalb kein Zufallsprodukt, sondern ein funktional nahezu ideales Absorptionsvehikel.
Die Verteilungswirkung ist dabei nicht moralisch, sondern mechanisch: Wer früh oder korrekt exponiert ist, profitiert relativ; wer es nicht ist, verliert Kaufkraft. Gleichzeitig kann die reale Wirtschaft von der ermöglichten monetären Expansion profitieren, etwa durch Investitionen, Produktivitätsgewinne und Wohlfahrtszuwächse.
Wie viel Bitcoin braucht man, um den Systemwechsel zu überstehen?
Die Kurssteigerung von Bitcoin dürfte auch in der näheren Zukunft erheblich ausfallen. Der zugrunde liegende Prozess ist noch nicht abgeschlossen, ein struktureller Sättigungspunkt nicht erreicht. Dies gilt nicht nur aufgrund seiner Funktion als inflationsabsorbierender Vermögenswert, sondern auch aufgrund zusätzlicher fundamentaler Faktoren, die an anderer Stelle hergeleitet sind (vgl. energy-to-value.com).
Für jüngere Personen ist dabei keine grosse Anfangsallokation erforderlich. Entscheidend sind Zeit im Markt und Geduld. Aufgrund des langfristigen Charakters der zugrunde liegenden Dynamik genügt eine vergleichsweise kleine, aber konsequent gehaltene Position, um vom Systemübergang zu profitieren.
Konsequenz: Positionierung entscheidet, nicht Teilnahme
Mit dem strukturellen Wegfall der Lohnarbeit und der beschriebenen monetären Dynamik existiert kein neutraler Zustand mehr. Individuen, Unternehmen und Staaten sind gezwungen, Position zu beziehen. Nicht Handeln ist ebenfalls eine Allokationsentscheidung – zugunsten von Kaufkraftverlust.
Die beiden beschriebenen Wege erfüllen unterschiedliche Funktionen:
- Eigentum an produktiver Wertschöpfung ermöglicht strukturelle Macht, Kontrolle und langfristige Privilegien, ist jedoch elitär, zeitkritisch und nicht massentauglich.
- Eigentum an inflationsfähigen Vermögenswerten ermöglicht Positionssicherung und relative Kaufkrafterhaltung, ist systemisch notwendig und der einzige realistische Pfad für breite Bevölkerungsschichten.
Ein produktionsbasiertes Universal Basic Income bildet den stabilisierenden Endzustand dieses Systems. Es ersetzt jedoch kein Eigentum und schafft keinen Aufstieg, sondern sichert minimale Teilhabe innerhalb einer refeudalisierten Wirtschaftsordnung.
Die entscheidende Trennlinie verläuft daher nicht zwischen Arbeit und Nicht-Arbeit, Bildung und Unbildung oder Leistung und Nicht-Leistung, sondern zwischen Eigentum und Nicht-Eigentum. Diese Trennlinie entsteht nicht aus Ideologie, sondern aus monetärer Mechanik.
Der Übergang ist zeitlich begrenzt. Wer sich vor der vollständigen Etablierung des neuen Systems korrekt positioniert, sichert relative Handlungsspielräume. Wer dies nicht tut, wird in die nachgelagerte Verteilungslogik integriert – unabhängig von individueller Anstrengung oder Qualifikation.
Darum:
“Vermögensaufbau wird nicht mehr durch Arbeit möglich sein, sondern nur durch die korrekte Positionierung im monetären Umverteilungssystem”
Publiziert: 17.01.2026